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Endlich gesunde Haare dank Silicium

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Bild: Sikapur

Bild: Sikapur

Ob bei der spannenden Lieblingsserie oder in der Kaffeepause beim Shoppen: Die Freundin links zwirbelt sich die Haare, die Freundin rechts zupft sich Spliss von den Spitzen. Diese Angewohnheiten kennt jeder von uns – entweder von sich selbst, oder von anderen. Dass das nicht gesund für die Haare ist, sollte klar sein. Doch wo kommen diese Marotten her und wie kann man seine Haare davor schützen?

Stress fürs Haar
Unsere Haare werden oft in Mitleidenschaft gezogen. Häufiges Waschen, Föhnen und Frisieren verlangt der sensiblen Haarstruktur so einiges ab. Für alle Frauen, die nicht mit glänzendem, starkem Haar gesegnet sind, kann das schnell langfristige Folgen haben. Wenn dazu noch Angewohnheiten kommen, die das Haar zusätzlich belasten, sieht man das Problem schnell – besonders an den Spitzen. Wichtig ist dann, der Struktur nicht nur von außen Nährstoffe zu schenken. Das Spurenelement Silicium – enthalten in Kieselsäure-Produkten zum Beispiel sikapur aus der Apotheke – unterstützt das Haar von innen heraus und macht es widerstandsfähig.

Finger weg von den Haaren!
Um sich in unsicheren Momenten nicht mehr die nächste Strähne zu greifen, kann es helfen, z.B. bei wichtigen Terminen einen Dutt zu tragen und die Hände mit einem Kugelschreiber zu beschäftigen. Hauptsache, die Haare werden in Ruhe gelassen. Mit passenden Pflege-Produkten von außen und mit Super-Food und Spurenelementen von innen, hat das Haar eine gesunde Basis und kann durch äußere Faktoren nicht so schnell beschädigt werden.

Wo kommen die Marotten eigentlich her?
Freiwillig die Haare zerstören? Das braucht einen nachvollziehbaren Grund – denn fast jede Frau dreht ab und zu ihre Haarsträhnen zwischen den Fingern. Psychologisch wird dieses Zwirbeln der Haare als eine Art Selbsthilfe erklärt, die Unruhe, Angst oder Aufregung kanalisiert. Auf Männer wirkt es oft wie flirten. Aus diesem Grund wird die Angewohnheit bei Frauen im Job häufig als unprofessionell angesehen. Auch das „Spliss-Zupfen“, bei dem man gespaltene Haare an der Bruchstelle abreißt, wird mit Stressabbau und dem Gefühl von Geborgenheit erklärt.