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Brainfood – Ernährung und unser Gedächtnis

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Wäre es nicht wunderbar, wenn es eine Möglichkeit der Ernährung gäbe, unsere Konzentration zu steigern und unser Gedächtnis zu verbessern?

Wer heutzutage gesünder leben und seine Ernährung umstellen will, wird auf ein Problem stoßen: Es gibt Hunderte verschiedene angepriesene Art und Weisen, das zu tun. Ärzte, Studien, Diätprogramme und Ernährungsgurus sagen alle etwas anderes. Doch warum eigentlich?

Der Grund dafür ist, dass zumeist ganz unterschiedliche Fragen in einen Topf geworfen werden, sobald es um die Ernährung geht. Immer wieder kommt es deshalb zu Auseinandersetzungen zwischen Wissenschaftlern und Ernährungsberatern. Während der Pubertät durchläuft das Gehirn große Veränderungen. Einfach ausgedrückt senden die Dendriten des Gehirns elektrische Signale an die Neuronen oder Gehirnzellen. Dies sind die Grundbausteine ​​des Gehirns und während der Adoleszenz wachsen und dehnen sie sich aus und verzweigen sich im gesamten Gehirn. Gleichzeitig verändern sich auch die Synapsen, die chemische Informationen durch das Gehirn senden. Diejenigen Bereiche, die Informationen verarbeiten, werden stärker, während die schwächeren Synapsen, die nicht verwendet werden, aussterben.

All diese Veränderungen im Gehirn erfordern die richtige Ernährung. Ohne eine ausgewogene Ernährung nimmt die Fähigkeit des Gehirns ab, neue Aufgaben zu lernen und sich in Takt zu halten. Noch wichtiger ist, dass das richtige Essen helfen kann glücklicher zu leben.

Ernährung, Gehirnfunktion und das Gedächtnis

Insbesondere Rote Beete hilft dem Körper, Stickstoffmonoxid zu produzieren, eine Verbindung, die den Blutfluss verbessert, indem sie die Blutgefäße entspannt. Beeren enthalten verschiedene Arten von Antioxidantien, darunter Anthocyane, die für die dunkelviolette und rote Färbung verantwortlich sind. Eine Reihe von Studien hat die Wirkung bestimmter Verbindungen in Blaubeeren und Brombeeren auf die Gehirnfunktion und das Gedächtnis untersucht. Wenn Sie sich für eine Beere entscheiden müssten, wären Blaubeeren und Brombeeren die Könige des Gute-Laune-Essens. Sie sind die Quelle für Vitamin K und C sowie Ballaststoffe, Mangan und Antioxidantien. Der Verzehr von mehr Meeresfrüchten kann auch unserem Gedächtnis helfen. Krabben und andere rosa und orangefarbene Meeresfrüchte wie Lachs und Garnelen enthalten Astaxanthin, ein Antioxidans, das die kognitive Funktion verbessert, wenn es als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird. Eine neue Art von Brainfood bieten die Power Gragees Qinao aus der Höhle der Löwen mit wertvollen Pflanzenextrakten.

Omega-3-Fettsäuren, die in fettem Fisch wie Lachs und frischem Thunfisch enthalten sind, sind ein weiterer wichtiger Bestandteil um unsere Stimmung, sowie unsere kognitive Funktion zu verbessern. Schließlich besteht unser Gehirn zu 60 Prozent aus Fett.

Vegetarische Ernährung und unsere psychische Gesundheit

Eine Ernährung, die von verarbeiteten Pflanzenfetten, Zucker, Konservierungsmitteln und einer Vielzahl anderer Chemikalien geprägt ist, könnte sogar zu einer Art von chronischer Entzündung führen. Einige Wissenschaftler behaupten, dass Stress unsere Darmbakterien oder unser Mikrobiom beeinflusst, was sich auf unsere psychische Gesundheit auswirken kann. Studien ergaben, dass vegetarische Ernährung mit einer guten psychischen Gesundheit verbunden ist. Eine weitere deutet darauf hin, dass die in Pflanzen enthaltenen Antioxidantien dazu beitragen, freie Radikale zu neutralisieren. Das soll nicht heißen, dass der Verzehr von Fleisch und Fisch schlecht ist – ganz im Gegenteil. Es geht vielmehr darum, qualitativ hochwertige Produkte zu wählen und verarbeitetes Fleisch zu vermeiden. Rotes Fleisch ein- oder zweimal pro Woche ist nützlich, Hühnchen und Fisch sind jedoch die bessere Möglichkeit, sich gut zu ernähren.

Die Ernährungsforschung und entsprechende Ratgeber sind voller Widersprüche. Das liegt daran, dass oftmals die falschen Fragen gestellt werden. Tierische Proteine sind also auf Dauer schädlich, pflanzliche sind zu bevorzugen. Außerdem ist es für den Körper von Vorteil, wenn man jeden Tag nur innerhalb eines bestimmten Zeitabschnittes Nahrung aufnimmt.

Finde den glykämischen Wert deiner Nahrungsmittel heraus.

Der glykämische Index zeigt an, wie schnell und wie lange ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Je niedriger dieser Wert eines Nahrungsmittels ist, desto besser für die Gesundheit. Die Universität Sydney hat unter glycemicindex.com ein Verzeichnis zur Verfügung gestellt, auf dem man den glykämischen Wert zahlloser Lebensmittel überprüfen kann.