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Dauerhafte Glückserlebnisse – ein Selbstkonzept

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Der Mensch kann glücklich sein, wenn er mit dem wie es ist, auch zufrieden sein kann und zu sein, was er glaubt zu sein. Glücksgefühle entstehen, wenn die eigenen Erwartungen erfüllt werden und Verbesserungen an sich selbst und natürlich der Erfolg an sich spürbar sind.  Glück ist das Erreichen bestimmter Dinge aus der Lebensliste, die erstrebenswert sind. Um die Lebensfreude dauerhaft steigern zu können muss man seine Bedürfnisse erkennen.  Glücklich zu sein ist auch abhängig von unseren persönlichen Erfahrungen. In jungen Jahren sucht man nach einem Lebensziel, je älter man wird fragt man sich mehr und mehr „hatte mein Leben ein Ziel, habe ich es richtig gelebt?“ Die Frage nach den Zielen verliert immer mehr an Bedeutung. Kommt dann die Erkenntnis, dass das Ziel des Lebens einfach zu leben ist?

Glück empfindet man in bestimmten Momenten, ein wohltuendes Gefühl, eine innere Zufriedenheit, ein Moment der Freude, ein Augenblick der tiefsten Übereinstimmung mit sich selbst, also doch kein dauerhafter Zustand? Zum Beispiel ist das Streben nach finanzieller Unabhängigkeit eine Wunschvorstellung der meisten Menschen. Ist dies ein Zustand der dauerhaften Unzufriedenheit? Denn, dies würde bedeuten, dass man in Unzufriedenheit lebt, bis man dieses Ziel erreicht hat, um endlich glücklich zu sein. Dauerhaftes Glück lässt sich nur erreichen, wenn die Erwartungen auch realistisch sind. Die Lösung liegt darin, mit den eigenen Erwartungen im Einklang zu sein. Darüber hinaus sind soziale Beziehungen Grundlage für das dauerhafte Glück z.B. Verliebtheit und ein Leben in Harmonie, denn dann wächst unser Selbstwertgefühl. Ein Mensch im Glückszustand ist freundlich, produktiv und in der Lage Berge zu versetzen und alles zu erreichen.

Quelle:Betway.com

Die erste Regel heißt Aktivität

Glück entsteht nicht von alleine, kein Stress und keine Sorgen heißt nicht unbedingt glücklich zu sein. Sein Glück muss man sich selbst erschaffen und erarbeiten, ein geschenktes Glück ist nach einer Weile nicht mehr viel wert. Es steht jedem frei, das Leben des Glücks selbst zu gestalten. Glück ist schön, ist aber mit viel „Arbeit“ verbunden.

Es gibt auch einfache und schnelle Wege Glücksgefühle zu empfinden, denn Siege in sportlichen Wettkampfsituationen sorgen für einen, erhöhten Dopamin-Ausschuss im Gehirn, was wiederum dafür sorgt, dass dieser Erfolg abgespeichert wird. Das Belohnungs-Netzwerk verknüpft das Verhalten mit der Belohnung, die wir für unseren Sieg erhalten haben, sodass man dieses Gefühl jederzeit wieder in der Zukunft erneut erzeugen kann. Dies wird sehr anschaulich in der nebenstehenden Infografik von Betway dargestellt.

Man muss seinen Geist immer wieder neu beschäftigen, Abwechslung und neues sind Quellen des Glücks. Etwas gemeinsam zu erleben steigert das Glückserlebnis zum Beispiel mit einer Mannschaft oder mit Freunden. Gemeinsam gewinnen oder auch verlieren hat eine ganz besondere Qualität. Viele Menschen sind auch unglücklich weil sie nicht wissen, dass sie glücklich sind. Richtige Gedanken sind solche, die Lust auf mehr erzeugen. „Tue so als ob du glücklich wärst und du wirst es sein.“ Positive Gedanken sind vergleichbar mit einem Buffet. Will man sich bei den leckeren Sachen aufhalten oder bei denen, die nicht so gut schmecken?

Eine gute Methode ist es, ein Tagebuch aus Glücksmomenten zu führen, damit man später, egal in welcher Situation man sich auch befindet, sich wieder daran erinnern kann, wie glücklich man eigentlich ist. Man sollte sich auch nicht zu ernst nehmen und auch mal über sich selbst lachen. Man muss gelassener mit dem Unglück, oder mit  dem negativen Sachverhalten umgehen können und versuchen, Unlust zu vermeiden.

Die Dinge im Leben schätzen und lernen das zu tun, was einem gut tut. Das Glück besteht nicht darin, dass man tun kann was man will, sondern darin, dass man immer das geniest, was man gerade tut. Das Leben realisieren und seine Tage mit Leben füllen und nicht das Leben mit Tagen.